Biologische Tiermedizin

Homöopathie:
Die Homöopathie, begründet von Dr. Christian Samuel Hahnemann, beruht auf dem Ähnlichkeitsgesetz (Simile-Regel). Dieses besagt, dass jeder Stoff, der eine bestimmte Symptomatik bei einem Gesunden hervorbringt, im Stande ist bei einem Kranken mit ähnlicher Symptomatik zu heilen.

 

Homotoxikologie:

Die Homotoxikologie ist im Vergleich zur klassischen Homöopathie um spezielle Wirkstoffgruppen erweitert worden. Diese sind Organpräparate (s.u.), intermediäre Katalysatoren (physiologischer Bestandteil der Zellatmung und Energiegewinnung) sowie homöopathisierte Allopathika (homöopathisch aufbereitete Medikamente aus der Schulmedizin).

 

Organotherapie:
Anwendung homöopathisch aufbereiteter Organgewebe, die mehrere oder alle Gewebskomponenten eines Organs enthalten. Sie wird besonders bei chronischen Krankheitsverläufen, wie z.B. Leber- oder Niereninsuffizienz, eingesetzt, um Organfunktionen zu reaktivieren.
 

Anthroposophisch erweiterte Medizin:
Darunter versteht man eine um die anthroposophische Naturerkenntnis und Heilkunst nach Rudolf Steiner erweiterte Anwendung von homöopathischen Arzneien. Die besondere Sichtweise, die die körperliche, seelische und individuelle Seite des Patienten berücksichtigt, findet bei der Herstellung wie auch der Anwendung am Patienten Beachtung.
 

Phytotherapie:
Hierbei werden pflanzliche Präparate angewendet. Dabei findet die ganze Pflanze oder nur bestimmte Anteile der Pflanze (z.B. Blüte, Frucht, Blätter) Verwendung.
 

Neuraltherapie:
Ein Lokalanästhetikum (Mittel zur örtlichen Betäubung) wird in ein erkranktes Gebiet, das sogenannte Störfeld, injiziert. Es entfaltet seine Wirkung an der Zellmembran.
 

Lasertherapie:
Laser bedeutet "light amplification by stimulated emission of radiation", d. h. Lichtverstärkung durch angeregte (induzierte, stimulierte) Strahlungsemission (Lichtverstärker). Zur Anwendung in der ganzheitlichen Tiermedizin kommen niederenergetische Lasersysteme zur Biostimulation, sog. Softlaser. Es wird die ATP (Adenosintriphosphat = Energieträger jeder Zelle)-Synthese angeregt, die Atmungskettenphosphorylierung wird gesteigert. Dabei handelt es sich um biochemische Vorgänge, die den Lebewesen zur Energiegewinnung dienen. Die Lasertherapie findet z.B. bei Wundheilungsstörungen oder Rückenschmerzen Anwendung. Durch die positive Energiebilanz im erkrankten Gewebe wird die Wundheilung verbessert. Diese Therapie ist schmerzfrei.
 

Magnetfeldtherapie:
Jedes Organ schwingt mit seiner typischen Eigenfrequenz. Organ- und Gewebezellen halten ihr Energiepotential (Spannungspotential) durch Eigenschwingungen aufrecht. Äußere Faktoren können zur Veränderung des Spannungspotentials führen. Ein dauerhaft verändertes Spannungspotential kann Auslöser von (akuten und chronischen) Krankheiten sein. Die pulsierende Magnetfeldtherapie zielt darauf ab, dass die Zellen ihr Energiepotential wieder aufbauen können, die intra- und extrazelluläre Kommunikation verbessert wird. Auf die Magnetfeldtherapie-Schwingungen reagiert die Zelle mit einer verstärkten Eigenschwingung (Schwingungs-Resonanz-Gesetz).

Zusätzlich können mit Hilfe der pulsierenden Magnetfeldtherapie endogene (körpereigene) oder exogene (körperfremde) Informationen (z. B. Homöopathika), auf den Patienten übertragen werden. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer biophysikalischen Informationstherapie – dem „Einschwingen von Informationen“, entsprechend dem Schwingungs-Resonanz-Gesetz, die auch als Bioresonanztherapie bezeichnet wird.

Diese Therapie ist äußerst wirksam insbesondere bei chronischen Erkrankungen, aber auch zur Prophylaxe.
 

Bachblütentherapie:
Sie wurde von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach entwickelt. Es gibt 38 Bachblütenessenzen. Mit ihrer Anwendung wird es möglich einen negativen Gemütszustand in einen positiven zu verändern.
 

Osteopathie:
Es handelt sich um eine manuelle ganzheitliche Diagnose- und Therapieform. Der Osteopath beschäftigt sich mit Fehlfunktionen und Strukturveränderungen am Bewegungsapparat, den inneren Organen und dem Gefäß- und Nervensystem. Das Ziel besteht darin, Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen. Erreicht wird dies durch spezielle manuelle Korrekturtechniken wie z.B. Druck oder Entspannung des Gewebes.
 

Kinesiologie:
Der Begriff Kinesiologie stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet "Lehre von der Bewegung". Sie ist eine Methode, bei der ein Test am Muskel für diagnostische und therapeutische Erkenntnisse als Feedback dient.
 

Traditionelle Chinesische Medizin:
Zur Traditionellen Chinesischen Medizin gehören folgende therapeutische Verfahren: Taiji und Qigong (Bewegungsübungen), Ernährung, Akupunktur (Laserakupunktur, Akupressur), Arzneitherapie, Tuina (Massagetechnik).
Grundlage hierfür bilden die sog. fünf Elemente oder Wandlungsphasen nach dem Muster der Jahreszeiten. Zusammen mit den acht Leitkriterien und unter Berücksichtigung der äußeren pathologischen Faktoren wird die TCM-Diagnose erstellt.

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